Richt­li­ni­en
des VDVKA Ver­band deut­scher Ver­kehrs­rechts­an­wäl­te e. V. zur Zer­ti­fi­zie­rung

Aus­ge­hend von dem Bewusst­sein, dass in der Bevöl­ke­rung eine gestie­ge­ne Nach­fra­ge nach spe­zia­li­sier­ter Bera­tung besteht und die Rat­su­chen­den heut­zu­ta­ge ver­mehrt davon aus­ge­hen, dass man bestimm­te oder beson­de­re Qua­li­fi­zie­run­gen eines Bera­ters auch nach außen hin erken­nen kann, hat der Vor­stand des VdVKA Ver­band deut­scher Ver­kehrs­rechts­an­wäl­te e. V. beschlos­sen, Rechtsanwälten/ -innen die Mög­lich­keit zu gewäh­ren, nach Vor­lie­gen bestimm­ter beson­de­rer theo­re­ti­scher und prak­ti­scher Kennt­nis­se fol­gen­de Titel erwer­ben

  1. Zertifizierte/r Ver­tei­di­ger/-in für Ver­kehrs­straf- und OWi-Recht (VdVKA e. V.)
  2. Zertifizierte/r Unfallschadenabwickler/ -in (VdVKA e. V.)
  3. Zertifizierte/r Berater/ — in für Füh­rer­schein­recht (VdVKA e. V.)
  4. Zertifizierte/r ver­kehrs­recht­li­cher Berater/ -in für das Fuhr- und Omni­bus­ge­wer­be (VdVKA e. V.)

Zu „Zer­ti­fi­zier­ten Ver­tei­di­gern/-innen (VdVKA e. V.)” oder zu „Zer­ti­fi­zier­ten Beratern/ -innen (VdVKA e. V.) „kön­nen Per­so­nen ernannt wer­den, die als Rechts­an­wal­t/-in in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land zuge­las­sen sind. Die Ver­lei­hung des Titels setzt einen ent­spre­chen­den Antrag und das Vor­lie­gen beson­de­rer theo­re­ti­scher und prak­ti­scher Erfah­run­gen auf den vor­ge­nann­ten Gebie­ten vor­aus, die den nach­fol­gen­den Richt­li­ni­en ent­nom­men wer­den kön­nen:

VDVKA Zer­ti­fi­zie­rungs­richt­li­ni­en Stand 01.09.2016
Antrag auf Zer­ti­fi­zie­rung