Die in einem Ver­trag über die Erstel­lung eines Kfz-Scha­dens­gut­ach­tens ent­hal­te­ne for­mu­lar­mä­ßi­ge Klau­sel, nach der der geschä­dig­te Auf­trag­ge­ber dem Sach­ver­stän­di­gen in Bezug auf des­sen Hono­rar­an­spruch “erfül­lungs­hal­ber” sei­nen auf Ersatz der Sach­ver­stän­di­gen­kos­ten gerich­te­ten Scha­dens­er­satz­an­spruch gegen den Schä­di­ger abtritt, ist wegen Ver­sto­ßes gegen das Trans­pa­renz­ge­bot aus § 307 Abs. 1 Satz 2 BGB unwirk­sam, wenn die Klau­sel zugleich die Rege­lung ent­hält

Das Sach­ver­stän­di­gen­bü­ro kann die Ansprü­che gegen mich [geschä­dig­ter Auf­trag­ge­ber] gel­tend machen, wenn und soweit der regu­lie­rungs­pflich­ti­ge Ver­si­che­rer kei­ne Zah­lung oder ledig­lich eine Teil­zah­lung leis­tet. In die­sem Fall erhal­te ich die For­de­rung zurück, um sie selbst gegen die Anspruchs­geg­ner durch­zu­set­zen.”

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/recht…