a) Bei der Über­mitt­lung eines frist­ge­bun­de­nen Schrift­sat­zes per Tele­fax­muss der Absen­der die Bele­gung des Emp­fangs­ge­räts des Gerichts durch ande­re ein­ge­hen­de Sen­dun­gen — ins­be­son­de­re auch in den Abend- und Nacht­stun­den — in Rech­nung stel­len und zusätz­lich zur eigent­li­chen Sen­de­dau­er eine Zeit­re­ser­ve (“Sicher­heits­zu­schlag”) von etwa 20 Minu­ten ein­pla­nen, um gege­be­nen­falls durch Wie­der­ho­lung der Über­mitt­lungs­vor­gän­ge einen Zugang des zu über­sen­den­den Schrift­sat­zes bis zum Frist­ab­lauf zu gewähr­leis­ten.

b) Zur Bemes­sung des “Sicher­heits­zu­schlags” bei der Ver­sen­dung meh­re­rer frist­ge­bun­de­ner Schrift­sät­ze.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&Seite=2&nr=89604&pos=75&anz=532