steht der Ver­wert­bar­keit eines mit PoliScan Speed ermit­tel­ten Mess­ergeb­nis­ses nicht ent­ge­gen, dass ein Sach­ver­stän­di­ger man­gels Zugangs zu patent- und urhe­ber­recht­lich geschütz­ten Her­stel­ler­in­for­ma­tio­nen die genaue Funk­ti­ons­wei­se des Geräts anhand hier­für rele­van­ter Daten der Mess­wer­tertmitt­lung nicht im Ein­zel­nen nach­voll­zie­hen kann.3. Eine nähe­re Über­prü­fung des mit PoliScan Speed — bei Ein­hal­tung der vor­ge­schrie­be­nen Bedie­nungs­wei­se — ermit­tel­ten Mess­werts ist nur gebo­ten, wenn sich im kon­kre­ten Fall Anhalts­punk­te für eine Fehl­mes­sung ergeben.4. Ein Anhalts­punkt für eine Fehl­mes­sung ergibt sich aus einer Dis­kre­panz zwi­schen dem Mess­ergeb­nis und dem Wert, der sich bei einer Berech­nung auf der Grund­la­ge der Zusatz­da­ten ergibt, jeden­falls dann nicht, wenn die Abwei­chung inner­halb der Eich­feh­ler­gren­ze liegt.

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