Aus einem Beru­fungs­ur­teil, gegen das die Revi­si­on statt­fin­det, muss zu erse­hen sein, von wel­chem Sach- und Streit­stand das Gericht­aus­ge­gan­gen ist, wel­ches Rechts­mit­tel­be­geh­ren die Par­tei­en ver­folgt haben und wel­che tat­säch­li­chen Fest­stel­lun­gen der Ent­schei­dung zugrun­de lie­gen. Feh­len sol­che Dar­stel­lun­gen, hat das Revi­si­ons­ge­richt das Urteil von Amts wegen auf­zu­he­ben und die Sache zur neu­en Ver­hand­lung und Ent­schei­dung an das Beru­fungs­ge­richt zurück­zu­ver­wei­sen (Fort­füh­rung Senats­ur­teil vom 30. Sep­tem­ber 2003 — VI ZR 438/02, BGHZ 156, 216).

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