ent­ge­gen­setzt. Sie muss auf den kon­kre­ten Streit­fall zuge­schnit­ten sein. Hier­für reicht es nicht aus, auf Vor­brin­gen in der Kla­ge­schrift zu ver­wei­sen und einen Gehörs­ver­stoß wegen Ver­let­zung der Hin­weis­pflicht zu rügen, ohne aus­zu­füh­ren, was auf einen ent­spre­chen­den Hin­weis vor­ge­tra­gen wor­den wäre.2. Hat das Erst­ge­richt die Abwei­sung der Kla­ge auf meh­re­re von­ein­an­der unab­hän­gi­ge, selb­stän­dig tra­gen­de recht­li­che Erwä­gun­gen gestützt, muss die Beru­fungs­be­grün­dung in die­ser Wei­se jede tra­gen­de Erwä­gung angrei­fen; andern­falls ist die Beru­fung unzu­läs­sig.

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