Ist die Beru­fungs­be­grün­dungs­frist errech­net und befin­det sich in den Hand­ak­ten ein Ver­merk über die Notie­rung der Frist im Fris­ten­buch, kann sich der Rechts­an­walt grund­sätz­lich auf die Prü­fung des Erle­di­gungs­ver­merks in der Hand­ak­te beschrän­ken und braucht nicht noch zu über­prü­fen, ob das Fris­ten­de auch tat­säch­lich im Fris­ten­ka­len­der ein­ge­tra­gen ist, außer es drän­gen sich an der Rich­tig­keit Zwei­fel auf (Bei­be­hal­tung von BGH, Beschluss vom 22. Janu­ar 2008 — VI ZB 46/07).

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