Beschluss des BGH vom 20.09.2011, ver­öf­fent­licht am 11.10.2011 — VI ZR 5/11 Räumt das Gericht einer Par­tei ein Schrift­satz­recht zur Stel­lung­nah­me zu einem erst in der münd­li­chen Ver­hand­lung erteil­ten…

(vdvka)  Beschluss des BGH vom 20.09.2011, ver­öf­fent­licht am 11.10.2011 — VI ZR 5/11

Räumt das Gericht einer Par­tei ein Schrift­satz­recht zur Stel­lung­nah­me zu einem erst in der münd­li­chen Ver­hand­lung erteil­ten Hin­weis ein und wird in einem dar­auf­hin ein­ge­gan­ge­nen Schrift­satz neu­er ent­schei­dungs­er­heb­li­cher Pro­zess­stoff ein­ge­führt, so muss das Gericht die münd­li­che Ver­hand­lung wie­der­eröff­nen oder in das schrift­li­che Ver­fah­ren über­ge­hen, um dem Geg­ner recht­li­ches Gehör zu gewäh­ren.

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