Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines Drogenkonsums

 

Verwaltungsgerichtshof Baden-WürttembergBeschluss vom 25.11.2010, veröffentlicht am 17.12.2010 – 10 S 2162/10Schlagworte/Normen:Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines DrogenkonsumsLeitsätze:1. Die Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis…

(vdvka)  Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg

Beschluss vom 25.11.2010, veröffentlicht am 17.12.2010 – 10 S 2162/10
Schlagworte/Normen:
Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines Drogenkonsums
Leitsätze:

1. Die Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines Drogenkonsums setzt in formeller Hinsicht u.a. die sichere Identifizierung des Probanden und den Ausschluss einer Manipulation der Haarprobe von der Probennahme bis zur Analyse voraus.

2. Die Feststellung eines Kokainkonsums durch eine methodisch einwandfreie Blutuntersuchung kann, soweit es um die Fragestellung einmaligen Konsums geht, beim derzeitigen Erkenntnisstand nicht durch eine Haarprobe mit Negativbefund widerlegt werden.

Siehe:

http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Verwaltungsgerichte&Art=en&Datum=2010&Seite=1&nr=13681&pos=12&anz=343

Informationen:

  • Veröffentlicht: 17.01.2011
 
 
 
 

Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines Drogenkonsums

 

Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg Beschluss vom 25.11.2010, veröffentlicht am 17.12.2010 – 10 S 2162/10 Schlagworte/Normen: Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines Drogenkonsums Leitsätze: 1. Die Verwertbarkeit einer Haaranalyse…

(vdvka)  Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg

Beschluss vom 25.11.2010, veröffentlicht am 17.12.2010 – 10 S 2162/10
Schlagworte/Normen:
Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines Drogenkonsums
Leitsätze:

1. Die Verwertbarkeit einer Haaranalyse zum (positiven oder negativen) Nachweis eines Drogenkonsums setzt in formeller Hinsicht u.a. die sichere Identifizierung des Probanden und den Ausschluss einer Manipulation der Haarprobe von der Probennahme bis zur Analyse voraus.

2. Die Feststellung eines Kokainkonsums durch eine methodisch einwandfreie Blutuntersuchung kann, soweit es um die Fragestellung einmaligen Konsums geht, beim derzeitigen Erkenntnisstand nicht durch eine Haarprobe mit Negativbefund widerlegt werden.

Siehe:

http://lrbw.juris.de/cgi-bin/laender_rechtsprechung/document.py?Gericht=bw&GerichtAuswahl=Verwaltungsgerichte&Art=en&Datum=2010&Seite=1&nr=13681&pos=12&anz=343

Informationen:

  • Veröffentlicht: 17.01.2011