1. Zu den Anfor­de­run­gen an die Beweis­wür­di­gung, wenn der Tatrich­ter von der Aus­sa­ge des ein­zi­gen Zeu­gen nicht über­zeugt ist.2. Zur Haf­tungs­ver­tei­lung und der Prü­fungs­rei­hen­fol­ge bei § 17 StVG, wenn…

bei feind­li­chem Grün der Unfall­her­gang nicht auf­klär­bar ist.3. Bei Abrech­nung nach Zah­lung der Kas­ko­ver­si­che­rung stellt der Selbst­be­halt kei­ne eige­ne Scha­dens­po­si­ti­on dar, son­dern ist die Dif­fe­renz aus quo­ten­be­vor­rech­tig­ten Scha­dens­po­si­tio­nen wie dem Wie­der­be­schaf­fungs­wert und der Versicherungsleistung.4. Klagt der Fah­rer nicht nur eige­ne Ansprü­che ein, son­dern auch sol­che sei­ner als Bei­fah­re­rin ver­letz­ten Ehe­frau, die ihm die­se abge­tre­ten hat, hat er Anspruch auf die gesam­te For­de­rung ohne Kür­zung um sei­nen Ver­ur­sa­chungs­an­teil, weil sich die Bei­fah­re­rin eine Mit­ver­ur­sa­chung des Fah­rers nicht anrech­nen las­sen muss.

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