1. Der auf Grund der Trun­ken­heits­klau­sel (D.2.1 AKB 2008) gegen­über sei­nem Ver­si­che­rungs­neh­mer zur Leis­tungs­kür­zung auf null berech­tig­te Ver­si­che­rer wird gegen­über dem Geschä­dig­ten, soweit das Ver­wei­sungs­pri­vi­leg des § 117 Abs.…

3 Satz 2 VVG ein­greift, in Höhe des für die­sen Fall vor­ge­se­he­nen Betra­ges (D.3.1, D.3.3 AKB 2008), höchs­tens 5.000 EUR (§ 5 Abs. 3 Satz 1 Kfz­PflVV), leistungsfrei.2. Der Gegen­stands­wert für die außer­ge­richt­li­chen Rechts­an­walts­kos­ten des Geschä­dig­ten ist bei teil­wei­ser Leis­tungs­frei­heit des Ver­si­che­rers und Aus­übung des Ver­wei­sungs­pri­vi­legs nach Beauf­tra­gung des Rechts­an­walts nicht um den Betrag zu kür­zen, in des­sen Höhe der Ver­si­che­rer leis­tungs­frei ist.

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