Solan­ge der Umstand, dass es für die Pos­tu­la­ti­ons­fä­hig­keit vor den Ober­lan­des­ge­rich­ten kei­ner geson­der­ten Zulas­sung bedarf, für die ange­spro­che­nen Ver­kehrs­krei­se kei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit dar­stellt, ver­stößt ein Rechts­an­walt, dem vor dem 1.Juni…

2007 eine sol­che Zulas­sung erteilt wor­den ist und der hier­auf in einem Zusatz zur Namens­leis­te sei­nes Brief­kopfs hin­weist, nicht gegen das Irre­füh­rungs­ver­bot nach § 5 Abs.1 UWG.

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