Im Fall einer Ver­ur­tei­lung wegen vor­sätz­li­chen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis nach § 21 Abs. 1 Nr. 1 StVG ist die Beschrän­kung einer Beru­fung auf den Rechts­fol­gen­aus­spruch nicht des­halb unwirk­sam, weil sich die Fest­stel­lun­gen in dem ange­grif­fe­nen Urteil dar­in erschöp­fen, dass der Ange­klag­te an einem bestimm­ten Ort zu einer bestimm­ten Zeit auf einer öffent­li­chen Stra­ße ein näher bezeich­ne­tes Kraft­fahr­zeug geführt hat, ohne die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis zu besit­zen und er inso­weit wis­sent­lich gehan­delt hat.

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