Die Stadt Zwi­ckau muss dem Klä­ger wegen eines Schlag­lo­ches Scha­den­er­satz in Höhe von 2584,- EUR leis­ten. Dazu muss sie noch Anwalts­kos­ten des Klä­gers i. H. v. 300,- EUR berappen.Die…

(vdvka)  Die Stadt Zwi­ckau muss dem Klä­ger wegen eines Schlag­lo­ches Scha­den­er­satz in Höhe von 2584,- EUR leis­ten. Dazu muss sie noch Anwalts­kos­ten des Klä­gers i. H. v. 300,- EUR berap­pen.
Die 2. Zivil­kam­mer ent­schied durch Vor­sit­zen­de Rich­te­rin am Land­ge­richt Bir­git Bor­ris als Ein­zel­rich­te­rin, dass das Schlag­loch für Ver­kehrs­teil­neh­mer nicht mehr hin­zu­neh­men war. Sie hat die Ver­ur­sa­chungs- bzw. Ver­schul­dens­bei­trä­ge mit 70 Pro­zent zu 30 Pro­zent zu Las­ten der Stadt Zwi­ckau gewich­tet. Dem Klä­ger W. wur­de nicht der vol­le gel­tend gemach­te Scha­den­er­satz­an­spruch zuge­spro­chen, weil er nach Über­zeu­gung der Rich­te­rin nicht auf Sicht gefah­ren ist und ihm auch die Betriebs­ge­fahr sei­nes Fahr­zeugs ange­las­tet wer­den muss­te. Das Urteil ist nicht rechts­kräf­tig.

Infor­ma­tio­nen:

  • Ver­öf­fent­licht: 27.07.2010