Nimmt der Geschä­dig­te den Schä­di­ger eines Ver­kehrs­un­falls auf Zah­lung von Sach­ver­stän­di­gen­kos­ten an das Sach­ver­stän­di­gen­bü­ro in Anspruch und macht der Schä­di­ger gel­tend, dem Geschä­dig­ten stün­den wegen einer man­gel­haf­ten Gut­ach­te­n­er­stel­lung Ein­wen­dun­gen…

gegen die Hono­rar­for­de­rung des Sach­ver­stän­di­gen­bü­ros zu, so ist der Schä­di­ger zur Zah­lung nur Zug um Zug gegen Abtre­tung etwai­ger Erstat­tungs­an­sprü­che des Geschä­dig­ten gegen das Sach­ver­stän­di­gen­bü­ro ver­pflich­tet (ana­log § 255 BGB).

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