Die Behaup­tung, dass es bei einem bestimm­ten Mess­ver­fah­ren zu Mess­un­ge­nau­ig­kei­ten von “bis zu 2 km/h” kom­men kön­ne, bie­tet jeden­falls dann dem Tat­ge­richt kei­nen für die Rechts­be­schwer­de rele­van­ten kon­kre­ten Anhalts­punkt für eine erör­te­rungs­be­dürf­ti­ge Feh­ler­quel­le der Mes­sung, wenn die behaup­te­te Mess­un­ge­naug­keit weni­ger als der vor­ge­nom­me­ne Tole­ranz­ab­zug beträgt und die Feh­ler­quel­le von Sei­ten des Betrof­fe­nen behaup­tet wur­de.

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