Wird unter Ver­stoß gegen §§ 71 Abs. 1 OWiG, 222 StPO ein gela­de­ner Sach­ver­stän­di­ger dem Betrof­fe­nen nicht recht­zei­tig nam­haft gemacht, kann dies eine Ver­let­zung sei­nes Anspruchs auf Gewäh­rung recht­li­chen Gehörs dar­stel­len.

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