Auch bei dem Mess­ver­fah­ren “Pro­vi­da 2000 Modu­lar” reicht es aus, dar­zu­le­gen, dass ein sog. stan­dar­di­sier­tes Ver­fah­ren zum Ein­satz gekom­men ist, die Mes­sung ord­nungs­ge­mäß durch­ge­führt wur­de, sowie die gewon­ne­nen Mess­ergeb­nis­se…

und die in Ansatz gebrach­te Mess­to­le­ranz mit­zu­tei­len­Soll­te die kon­kre­te Ver­wen­dung des Mess­ge­räts einen ande­ren als vom Amts­ge­richt zugrun­de geleg­ten Tole­ranz­wert not­wen­dig machen, bedarf es einer Ver­fah­rens­rüge, in der der Betrof­fe­ne kon­kret dar­le­gen muss, in wel­cher Art und Wei­se die Mess­an­la­ge in Ein­satz gebracht wor­den ist und wel­cher ande­rer, als der fest­ge­stell­te Tole­ranz­wert sich dar­aus ergibt.

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