Darf der Geschä­dig­te eines Ver­kehrs­un­falls bei Ein­ho­lung eines rou­ti­ne­mä­ßi­gen Kfz-Scha­dens­gut­ach­tens auf dem regio­na­len Markt die Ein­ge­hung von “Neben­kos­ten” bis zu 100,– Euro für erfor­der­lich erach­ten, so gilt das nicht…

nur dann, wenn der Sach­ver­stän­di­ge ein­zel­ne “Neben­kos­ten” kon­kret nach ihrem tat­säch­li­chen Anfall abrech­net, son­dern regel­mä­ßig auch dann, wenn er eine Pau­scha­le in die­ser Höhe abrech­net.

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