Die Ver­ur­tei­lung wegen einer zur Nacht­zeit began­ge­nen Geschwin­dig­keits­über­schrei­tung hat kei­nen Bestand, wenn die Geschwin­dig­keit durch Nach­fah­ren mit unge­eich­tem Tacho ermit­telt wur­de und das Urteil den Ver­fol­gungs­ab­stand mit 300 Meter mit­teilt, aber kei­ne Fest­stel­lun­gen zur Stra­ßen­be­leuch­tung und zu den Ver­kehrs­ver­hält­nis­sen ent­hält.

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