Ent­spricht eine Geschwin­dig­keits­mes­sung den Richt­li­ni­en für die Ver­kehrs­über­wa­chung, weil die aus­nahms­wei­se Unter­schrei­tung des Min­dest­ab­stands zu dem geschwin­dig­keits­be­gren­zen­den Ver­kehrs­zei­chen dadurch gerecht­fer­tigt ist, dass kurz danach eine Gefah­ren­stel­le folgt, so liegt…

(vdvka)  Ent­spricht eine Geschwin­dig­keits­mes­sung den Richt­li­ni­en für die Ver­kehrs­über­wa­chung, weil die aus­nahms­wei­se Unter­schrei­tung des Min­dest­ab­stands zu dem geschwin­dig­keits­be­gren­zen­den Ver­kehrs­zei­chen dadurch gerecht­fer­tigt ist, dass kurz danach eine Gefah­ren­stel­le folgt, so liegt auch dann kein beson­de­rer Tat­um­stand vor, wenn die Unter­schrei­tung des Min­dest­ab­stands bei Auf­stel­len eines Ver­kehrs­zei­chens an einer vor­ge­zo­ge­nen Posi­ti­on hät­te ver­mie­den wer­den kön­nen.

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