BGH Pres­se­er­klä­rung vom 7.11.2016: Mit­wir­kung einer Rich­te­rin wäh­rend des gesetz­li­chen Mut­ter­schut­zes führt zur feh­ler­haf­ten Beset­zung einer Straf­kam­mer in der Haupt­ver­hand­lung / Urteil nun im Voll­text

Der nach­ge­burt­li­che Mut­ter­schutz einer Rich­te­rin führt zu einem Dienst­leis­tungs­ver­bot, das ihrer Mit­wir­kung in der Haupt­ver­hand­lung ent­ge­gen­steht. Deren Fort­set­zung ohne Beach­tung der Mut­ter­schutz­frist führt zur gesetz­wid­ri­gen Beset­zung des erken­nen­den Gerichts.

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