Die toxi­ko­lo­gi­sche Fest­stel­lung von gerin­gen Men­gen von Code­in und Mor­phi­um im Blut recht­fer­tigt die Fahr­erlaub­nis­ent­zie­hung, wenn eine krank­heits­be­ding­te Ein­nah­me eines in Deutsch­land ver­schrei­bungs­pflich­ti­gen code­in­hal­ti­gen Hus­ten­safts nicht sub­stan­ti­iert und plau­si­bel zeit­nah dar­ge­legt wor­den ist.

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