Unmuts­äu­ße­run­gen auch salop­per bis der­ber Art, (hier: äußer­te der Vor­sit­zen­de Rich­ter im Zusam­men­hang hier­mit, dass H.-M. S. der Ladung des Gerichts hät­te Fol­ge leis­ten und sich der Aus­ein­an­der­set­zung oder…

Dis­kus­si­on stel­len sol­len, statt den “Schwanz ein­zu­zie­hen”) mit wel­chen ein Rich­ter sei­ner Ent­täu­schung dar­über Aus­druck ver­leiht, dass der Geschäfts­füh­rer einer beklag­ten GmbH trotz Anord­nung des per­sön­li­chen Erschei­nens nicht zum Ver­hand­lungs­ter­min erschie­nen ist, sind für sich genom­men grund­sätz­lich nicht geeig­net, Miss­trau­en gegen die Unpar­tei­lich­keit des Rich­ters in dem zwi­schen den Par­tei­en zu ent­schei­den­den Rechts­streit zu begrün­den.

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