Wählt der Geschä­dig­te den Weg der fik­ti­ven Scha­dens­ab­rech­nung, sind die im Rah­men einer tat­säch­lich erfolg­ten Repa­ra­tur ange­fal­le­nen Kos­ten einer Repa­ra­tur­be­stä­ti­gung für sich genom­men nicht ersatz­fä­hig. Eine Kom­bi­na­ti­on von fik­ti­ver und kon­kre­ter Scha­dens­ab­rech­nung ist inso­weit unzu­läs­sig.

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