a) Eine voll­stän­di­ge Über­bür­dung des Scha­dens auf den Geschä­dig­ten unter dem Gesichts­punkt des Mit­ver­schul­dens ist nur aus­nahms­wei­se in Betracht zu zie­hen.

b) Nur ver­mu­te­te Tat­bei­trä­ge oder die blo­ße Mög­lich­keit einer Scha­dens­ver­ur­sa­chung haben bei der Abwä­gung der Ver­ur­sa­chungs- und Ver­schul­dens­an­tei­le außer Betracht zu blei­ben.

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