a) Bei einem Unfall zwi­schen einem Fuß­gän­ger und einem Kraft­fahr­zeug darf bei der Abwä­gung der Ver­ur­sa­chungs­an­tei­le im Rah­men des § 254 Abs. 1 BGB nur schuld­haf­tes Ver­hal­ten des Fuß­gän­gers ver­wer­tet…

wer­den, von dem fest­steht, dass es zu dem Scha­den oder zu dem Scha­dens­um­fang bei­ge­tra­gen hat.b) Die Beweis­last für den unfall­ur­säch­li­chen Mit­ver­schul­dens­an­teil des Fuß­gän­gers trägt regel­mä­ßig der Hal­ter des Kraft­fahr­zeugs.

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