a) Die Mög­lich­keit eines Kos­ten­er­sat­zes nach Art.16 Bay­S­trWG schließt zivil­recht­li­che Scha­dens­er­satz­an­sprü­che nach § 7 Abs.1 StVG oder § 823 Abs.1 BGB nicht aus.b) Bei einer zu besei­ti­gen­den Ver­schmut­zung der Fahr­bahn besteht…

für die zustän­di­ge Stra­ßen­be­hör­de ein wei­tes Entscheidungsermessen.c) Hin­sicht­lich des zur Wie­der­her­stel­lung erfor­der­li­chen Geld­be­tra­ges genügt der Geschä­dig­te regel­mä­ßig sei­ner Dar­le­gungs-und Beweis­last durch Vor­la­ge der Rech­nung des von ihm zur Scha­dens­be­sei­ti­gung in Anspruch genom­me­nen Fach­un­ter­neh­mens. Ein ein­fa­ches Bestrei­ten der Erfor­der­lich­keit des Rech­nungs­be­tra­ges durch den Schä­di­ger reicht dann nicht aus, um die gel­tend gemach­te Scha­dens­hö­he in Fra­ge zu stel­len.

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