Lässt der Geschä­dig­te einen Kraft­fahr­zeugsach­scha­den sach- und fach­ge­recht in dem Umfang repa­rie­ren, den der ein­ge­schal­te­te Sach­ver­stän­di­ge für not­wen­dig gehal­ten hat, und unter­schrei­ten die von der beauf­trag­ten Werk­statt berech­ne­ten Repa­ra­tur­kos­ten…

die von dem Sach­ver­stän­di­gen ange­setz­ten Kos­ten, so beläuft sich auch im Rah­men einer fik­ti­ven Abrech­nung der zur Her­stel­lung erfor­der­li­che Geld­be­trag auf die tat­säch­lich ange­fal­le­nen Brut­to­kos­ten. Der Geschä­dig­te hat in die­sem Fall kei­nen Anspruch auf Zah­lung des vom Sach­ver­stän­di­gen ange­setz­ten Net­to­be­trags zuzüg­lich der tat­säch­lich gezahl­ten Umsatz­steu­er, soweit die­ser Betrag die tat­säch­lich gezahl­ten Brut­to­re­pa­ra­tur­kos­ten über­steigt

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