Ver­wirft das Gericht eine Geschwin­dig­keits­mes­sung, die mit einem von der PTB zuge­las­se­nen Mess­ge­rä­te­typ (hier: PoliScan Speed) vor­ge­nom­men wur­de, ohne dass ein nicht von der PTB über­prüf­tes Mess­sze­na­rio vor­lag oder aber fass­ba­re tat­säch­li­che Anhalts­punk­te für eine Fehl­mes­sung im kon­kre­ten Fall bestehen, ent­fernt sich die Beweis­wür­di­gung so sehr von einer tat­säch­li­chen Grund­la­ge, dass es sich nur­mehr um eine Ver­mu­tung han­delt.

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