Aus den Grund­sät­zen der BGH-Recht­spre­chung zur Abrech­nung der Kos­ten einer Repa­ra­tur in einer mar­ken­ge­bun­de­nen bzw. einer frei­en Fach­werk­statt folgt, dass der Geschä­dig­te, der weder eine Ersatz­be­schaf­fung noch eine Repa­ra­tur…

vor­nimmt, selbst dann auf die Abrech­nung der Kos­ten einer güns­ti­ge­ren Repa­ra­tur­mög­lich­keit ver­wie­sen wer­den kann, wenn ein vor­pro­zes­su­al von dem Geschä­dig­ten ein­ge­hol­tes Scha­dens­gut­ach­ten einen wirt­schaft­li­chen Total­scha­den aus­weist (Anschluss BGH, Urtei­le vom 20. Okto­ber 2009 — VI ZR 53/09, BGHZ 183, 21, vom 23. Febru­ar 2010 — VI ZR 91/09, VersR 2010, 923, vom 22. Juni 2010 — VI ZR 302/08, VersR 2010, 1096, und vom 13. Juli 2010 — VI ZR 259/09, VersR 2010, 1380).

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