Der nach A.2.7.1 a Buchst. b AKB 2010 anzu­rech­nen­de Rest­wert des ver­si­cher­ten Fahr­zeu­ges ist der­je­ni­ge Betrag, der dem Ver­si­che­rungs­neh­mer bei der Ver­äu­ße­rung des Fahr­zeu­ges am Ende ver­bleibt. Unter­liegt er…

beim Fahr­zeug­ver­kauf der Umsatz­steu­er­pflicht, stellt ledig­lich der ihm nach Abfüh­rung der Umsatz­steu­er an das Finanz­amt ver­blei­ben­de Net­to­kauf­preis den anzu­rech­nen­den Rest­wert dar. Ist er nicht umsatz­steu­er­pflich­tig, erüb­rigt sich eine Unter­schei­dung zwi­schen Brut­to- und Net­to­rest­wert; anzu­rech­nen ist dann allein der Betrag, den der Ver­si­che­rungs­neh­mer als Kauf­preis tat­säch­lich erlö­sen kann.Zur Aus­le­gung eines Kauf­an­ge­bots “(incl. MwSt.)” an einen nicht umsatz­steu­er­pflich­ti­gen Ver­si­che­rungs­neh­mer.

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